Ein dritter Blick auf das LernCoaching

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LernCoaching aus der dritten Perspektive

Wie ich das LernCoaching mit Alexandra Lux erleben durfte

 

Nach meinem Abitur war ich auf der Suche nach meinem Horizont.
Wo liegt er.
Wie lang kann ich gehen, bis ich dort ankommen werde.
Ist er weit genug weg.

Ich bin ständig im Prozess der Erweiterung und möchte reichlich an jenen Erfahrungen sammeln, die ihn maximieren.

Da erinnerte ich mich an ein inspirierendes Gespräch, das ich vor vielen Monaten mit Alexandra Lux führte. Es war nur sehr kurz und flüchtig, doch viele Worte und Eindrücke blieben mir von damals hängen.
Ich entschloss mich aus diesem Grund vor einiger Zeit dazu, mich bei Alexandra Lux zu melden und sie um ein Praktikum zu bitten. Ich bin sehr dankbar, dass dies zustande gekommen ist und so verbrachte ich nun die letzen Wochen öfter Zeit mit ihr gemeinsam.

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Mit drei Gedanken durch mein Abitur

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Mit drei Gedanken zum Abitur

Heute hat das Gewohnheitstier Pause!

Drei Gedankengänge, die mich durch mein Abitur führten

Einem jeden Menschen wohnt das Gewohnheitstier inne. Manche machen nur sehr selten Bekanntschaft mit ihm, andere nahezu täglich. In der Zeit vor dem Abitur ist dies jedoch kontraproduktiv!

Gewohnheit ist etwas, was uns nur schwer zu neuen Aktivitäten kommen lässt, denn sie ist etwas, was uns sicher fühlen lässt. Wir alle kennen das Gefühl, wenn dieses kleine, ungebändigte Biest in uns nagt und es sich einfach nicht überlisten oder bekämpfen lässt. Wir sind sauer und enttäuscht, wenn wir es einfach nicht in den Griff bekommen und verurteilen uns selbst für diese Antriebslosigkeit. Der Mensch bewegt sich gerne in seiner Komfortzone und trauen wir alten Glaubenssätzen, so gelingt es angeblich nur Visionären, Helden und Utopisten diesen inneren Schweinehund zu überwinden.

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Warum Spaß beim Lernen nicht immer sein muss

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Achtung - Spaß am Lernen

Spaß am Lernen – hab ich nicht!

Spaß beim Lernen – das versprechen (Lehr-)Bücher, Institute und einige Coaches. Lernen soll Spaß machen! Klar, das würde motivieren, schließlich wollen wir alle immer und überall Spaß haben. Manche Zeitgenossen beschweren sich, dass wir in einer Spaßgesellschaft leben. Dabei ist das Leben doch kein Ponyhof.

Ich suche ja gerne Sprüche zum Thema. Aber die Kombi Lernen UND Spaß ist da nicht vertreten. Immerhin habe ich dieses gefunden:

„Lernen ist das Spiel, das im Leben am meisten Spaß macht. Alle Kinder kommen zur Welt mit diesem Glauben, und sie halten daran fest, bis wir sie überzeugen, dass Lernen wirklich harte und unerfreuliche Arbeit ist.“
Claudia Monnet

 

Und wenn du wissen willst, wie ich das sehe, warum nicht immer alles Spaß machen muss/kann und wie du trotzdem den Spaß beim Lernen finden kannst, dann lies weiter… ;)

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Ist LRS oder eine andere Diagnose therapiebedürftig?

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Tore bleiben zu bei einer Diagnose

Was eine Diagnose wie LRS und Therapien bei Kindern anrichten kann

Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der ein neues Therapie-Institut in München belobigt und bewirbt hat mich – wieder – zu diesem Thema geführt.

In unserer Gesellschaft herrscht die Idee, alles in Schubladen zu packen. Für alles gibt es Klassifizierungen. Was bei Produkten evtl. noch sinnvoll sein KANN, führt bei Lebewesen ins Absurde. Wozu braucht es diese Einordnungen? Um auszusortieren? A-Ware, B-Ware?

Richtig allergisch reagiere ich, wenn Kinder klassifiziert werden (im doppelten Sinn ;) ). Diese Stempel (Diagnosen), die sie bekommen schaden in den meisten Fällen mehr, als sie nutzen.

Die Idee sollte wahrscheinlich sein, dass Kinder dann adäquate Förderung bekommen oder von ihnen nicht zu sehr verlangt wird, was sie nicht leisten können. Diese Haltung finde ich äußerst gefährlich…

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