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Eigene Struktur: Abwechslung oder Eintauchen

 

Je nachdem, wo man über das Lernen liest und welche Quellen man nutzt kann man ganz gegensätzliche Dinge erfahren und eines haben sie gemeinsam: Sie beanspruchen die Richtigkeit für sich. Stimmt! – Es kommt nur darauf an, wer sie geschrieben hat und für wen sie gedacht sind! 😉

„Wir gehen automatisch davon aus, dass das, mit dem wir Erfolg haben auch für alle anderen Erfolg bringt.“

 

– Weit gefehlt! Wenn meine Erfolgsstrategie jemand liest, der ebenso strukturiert ist wie ich, dann passt es, liest es ein anders strukturierter Mensch, wird er damit nicht so leicht zum Erfolg kommen oder sogar scheitern!

 

Daher: Nicht alles glauben, was geschrieben steht (das gilt übrigens auch für diesen Blog!), sondern mal drüber nachdenken, ob es zu dir und deinen Erfahrungen passt.

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Lern-Strukturen gibt es einige (Lerntyp, Zeiteinteilung, Biorhythmus….), hier geht es darum, ob du bei einem Thema bleibst, oder Abwechslung dir Schwung verleiht. Bist du eher der Eintauchtyp oder der Abwechslungstyp?

  •  Der Eintauchtyp bleibt bei einem Thema und beschäftigt sich ausgiebig und taucht sozusagen richtig ein. Er geht in die Tiefe und die Breite und liebt es, so richtig am Ball zu bleiben und seine Neugierde zu befriedigen. Das Thema von allen Seiten beleuchten und auch noch weiter zu recherchieren, zu wiederholen, was er schon weiß und mit neuen Sichtweisen bereichern.
  • Der Abwechslungstyp ist eher gegenteilig unterwegs. Ihm wird bei einem Thema schnell langweilig und er braucht die Abwechslung der Themen um nicht einzuschlafen. Die Tiefe der einzelnen Themen interessiert ihn nicht, er macht lieber mehrere kleinere Themenfelder hintereinander. Dabei sollte er aufpassen, nicht zu ähnliche (zwei Sprachen) hintereinander zu schalten.

 

Bei der Zeitplanung können beide eigentlich gleich vorgehen wenn sie eine große Zeitspanne haben (z.B. ein Tag):

Die Zeitspanne wird in die individuellen Zeitfenster (je nach Pausenstruktur) aufgeteilt und diese Zeitfenster können nun mit Themenfeldern und -Einheiten befüllt werden. Der Eintauchtyp wird Unterthemen planen und der Abwechslungstyp bestückt sich die Zeitspanne mit verschiedenen Themenfeldern.

„Pausen zwischendurch und Wiederholungsphasen nicht vergessen!“

 

Egal, wie es eingeteilt wird, passt es zu deiner Struktur, dann ist es richtig! Natürlich kannst du ausprobieren, was dir besser gefällt. Vielleicht bist du dir beim Lesen gar nicht sicher. Und wenn du merkst, dass du bei einem Themenfeld lieber eintauchst und ein anderes niemals so lange beackern könntest, dann mach das so!

Wichtig an der ganzen Lernerei ist doch, dass es dir Spaß macht! Dass du gute Laune dabei hast und es dir leicht von der Hand geht. Denke daran, die Laune, mit der du lernst, wird mit dem Lernstoff abgespeichert und beim Abgeben des Wissens auch mit abgerufen! – Also, entscheide selbst J

Finde deine Struktur und wende sie an, so wie sie dir passt! So wirst du erfolgreich sein!

 

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