Vom eigenen Rhythmus des Lernens

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Finde DEINEN Rhythmus

 

Sicher hast du schon einmal von „Biorhythmus“ gehört. Wann man am Tag besonders leistungsfähig ist und wann man eher ruhen sollte. Das macht schon Sinn. Nur: diese Kurven sind Durchschnittskurven und sie müssen nicht unbedingt zu deinem Biorhythmus passen.

Deshalb: beobachte dich selbst, wann bist du besonders leistungsfähig? Wann fühlst du dich schlapp? Klar – an feste Schul- oder Unizeiten musst du dich anpassen.

„Aber außerhalb, also zu Hause oder in den Ferien kannst du ja nach deiner leben!“

 

Achte wirklich auf deine „Energiezeiten“, dann fällt dir das Lernen erstens leichter und zweitens kannst du dir die Inhalte besser merken, weil du aufmerksamer dabei bist. Ebenso wichtig ist es, auf Pausenzeiten zu achten.

Es macht keinen Sinn zu sagen, alle 90 oder 120 Minuten mache ich eine halbe Stunde Pause.

 

Zeit ist tatsächlich relativ und daher solltest du eher auf deine innere Uhr, als auf die äußere achten! Klick um zu Tweeten

 

Mach eine Pause, wenn du merkst, dass du dich nicht mehr konzentrieren kannst, achte auf deinen Körper, ob er Bewegung und Entspannung braucht. Wann hast du zuletzt etwas getrunken? Stell dir nichts an den Schreibtisch, sondern nutze die kurze Bewegungspause und geh in die Küche, etwas trinken. Du kannst auch einen Spaziergang zwischen langen Lernphasen machen, oder Sport. Ein Kaffeepäuschen oder ein paar Bewegungs- oder Brain-Gym®-Übungen.

Setze dir als Lernphase ein bestimmtes Thema oder eine Anzahl von Aufgaben, die du erledigen willst, bearbeite das und mach dann eine Pause. Das macht mehr Sinn als eine Zeiteinheit, denn manchmal bist du richtig drin, obwohl die Zeit eigentlich schon zu Ende wäre, oder du bist fertig und es ist noch Zeit übrig 😉

„Finde selbst heraus, was zu dir passt und wann du wie viel Pause brauchst.“

Generelle Angaben können eine Anregung sein, es auszutesten. Doch achte unbedingt auf dich selbst!

 

Es kann sein, dass dir das neu und ungewohnt vorkommt. Probier es mal aus, denn es könnte sein, dass du besser vorankommst als bisher 😉 – Du weißt, was du brauchst und du kennst deine Ziele, die du erreichen möchtest. Es gibt viele verschiedene Wege, doch es gibt nur DEINEN für dich!

 

Viel Erfolg!

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  1. Pingback: Vergessenskurve contra chillen - Hundert Welten

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