Ein bisschen Struktur für deine Vorhaben?
Ich wünsche dir von ganzem Herzen ein WUNDER-bares Neues Jahr. Es soll dir genau das bringen, was du für dich auf deinem Weg brauchst. Genau das, was dich weiterbringt, dich wachsen lässt.
Das geht evtl. nicht ohne Anstrengung. Auch wenn das Leben uns grundsätzlich ständig Geschenke anbietet, stellt es uns doch auf die Probe, ob wir sie auch verdient haben, bzw. uns verdienen wollen.
Vorhaben – hast du welche?
Zum neuen Jahr nimmt „man“ sich ja gerne mal vor, was im neuen Jahr alles anders werden soll. Hast du dir auch ein paar solcher Vorsätze gefasst? Konntest du die der vergangenen Jahre immer umsetzen, oder sind sie nach ein paar Tagen und Wochen schon wieder in den Hintergrund gerückt?
Ich nehme mir nichts mehr vor. Es kommt eh ständig anders. Was ich aber liebe ist die Zeit „zwischen den Jahren“. Für mich ist das nach den Weihnachtsfeiertagen und dem 06. Januar. In dieser Zeit arbeite ich gerne mal das auf, was ich immer nur von einem Platz zum anderen geschoben habe. Ich sortiere aus und weg. Ich schaffe wieder Ordnung und putze ganz gründlich mein Arbeitszimmer. Das tut gut, wieder eine grundlegende Struktur zu schaffen. Im Groben plane ich auch das Jahr, bzw. wenigstens die nächsten Wochen.
Struktur – das soll dieses Jahr anders werden
Dabei berücksichtige ich sehr wohl die Learnings aus dem letzten Jahr. Wo bin ich ins Schleudern geraten, was möchte ich anders machen, was hat nicht so sehr funktioniert und ich lasse es evtl. weg? Auch: was hat gut funktioniert, was möchte ich so beibehalten.
Dieses Jahr bin ich in dieser Zeit ins Straucheln geraten mit meinen Aufgaben. Ein privates Ereignis hat mich etwas gerüttelt und mir aufgezeigt, wie wichtig Ordnung, Übersicht und eine durchschaubare Übersicht ist. So habe ich das für meine Unterlagen erstellt. Huiiii…. Das kostete Zeit, doch am Ende war es sehr befriedigend, das „Leben“ ein bisschen sortiert zu haben.
Welche Struktur ich ausprobieren möchte
Da es mir manchmal schwer fällt, Dinge einfach so zu entsorgen, da ich denke „kann man sicher mal brauchen“, lagen da zwei Fächerordner zu meinen zweien, die ich schon in Gebrauch habe, rum. Einer hat 31 Fächer – also passend für einen Monat, der andere hat Monatsfächer – wieder passend für das kommende Jahr!
Ich habe mir ein schönes Titelblatt gestaltet und mein Ordner bekam den Namen „Monats-ToDos“. Darin sammle ich also Notizen für den jeweiligen Monat. Auch Aufgaben und Aufträge, die noch etwas Zeit haben, werden dorthin einsortiert. – Ich liebe meinen digitalen Kalender und könnte mir das nicht mehr anders vorstellen, aber ich zerreiße auch unheimlich gerne Zettel, wenn eine Aufgabe erledigt ist und arbeite gerne mit handschriftlichen ToDo-Listen. Während des Durchsehens der diversen Stapel auf meinem Ablageschreibtisch, wanderten schon einige Zettelchen in die Monatsfächer.
Monatsstruktur weitergedacht
Damit das alles dann nicht im schönen Monatsordner vergammelt, nehme ich mir vor, am Ende eines Monats alle Zettel für den nächsten Monat in den Tagesordner und meinen Kalender zu überführen. – Ein bisschen bange ist mir, dass ich mir schon im Vorhinein nicht wieder alles mit langfristigeren Terminen zuknalle. Das wird wohl mein Learning für dieses Jahr werden. Außerdem werde ich noch freie Zeiträume einplanen, denn die sind in den letzten Jahren vor lauter Ideen viel zu kurz gekommen.
Ideen gibt es noch immer jede Menge, doch ich habe gelernt, dass ich meine Regeneration doch mit Priorität 1 versehen sollte.
Themenstruktur
In einer weiteren Fächermappe sind die Fächer mit verschiedenen Projekten und Themen gefüllt. Ich liebe Struktur und kann diese gut erschaffen. Ich liebe es zu sortieren und Logiken zu finden. Ich liebe es, alles entsprechend abzulegen und bin manchmal auch wieder unentschlossen, ob es nicht doch wieder eine bessere Struktur gibt.
Für dich zur Inspiration
Vielleicht fühlst du dich von der ein oder anderen meiner Ideen angesprochen und möchtest es auch mal ausprobieren. Ich habe auch schon vorher über verschiedene Strukturen geschrieben.
Wer sich etwas schwer tut, Prioritäten sinnvoll zu setzen, sollte sich mal das Eisenhowerquadrat ansehen. Das nutzt ich sehr gerne, wenn ich merke, dass ich ungeliebte Aufgaben aufschieben möchte.
Arbeitest du gerne mit Wochenplänen? Dann habe ich da auch was für dich! KLICK! Ich trage mir meine Wochen-ToDos in meinen Kalender ein. Anders würde ich mich komplett verzetteln.
Aber ein paar Zettel mag ich schon auch. Oben schrieb ich schon, dass ich ToDo-Listen mag. Ich liebe es, abzuhaken oder durchzustreichen, was ich erledigt habe. Schau doch mal HIER rein.
Finde DEINE Struktur
Was auch immer du machst, achte darauf, dass die Struktur zu dir passt. Natürlich kannst du verschiedene Ideen ausprobieren. Teste, was dir liegt, mit was du gut zurechtkommst. Ich empfehle dir auf jeden Fall eine Struktur zu finden und zu installieren. Es gut gut und regelt deinen Ablauf, es gestaltet deine Routine. Deine Struktur macht es dir leichter, alles im Blick zu haben und deine Aufgaben zu erledigen. Du musst nicht ständig überlegen, was du zu tun hast und ob du nichts vergessen hast.
Nun wünsche ich dir viele Erfolg beim Finden deiner Struktur. Solltest du dir Unterstützung wünschen, dann kontaktiere mich gerne und wir klären ab, wie ich dir weiterhelfen kann.
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