Was dein Lernen beeinflusst

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Was dein Lernen beeinflusst - (Lern)Fenster auf oder zu

Willst du dich wirklich manipulieren lassen?

In Facebook bin ich (mal wieder) über einen Artikel gestolpert, der eine spannende Überschrift hatte und dann schau ich doch mal nach. Spannend! Im Grunde sagt mir der Artikel nichts neues, doch er inspiriert mich, hier für dich etwas zu schreiben. Denn die Kernaussage ist mir wichtig und beeinflusst auch dein Lernen!

Im Artikel wird beschrieben, dass Schüler bei Lehrern, die ihnen das Gefühl geben, dass sie sie sehen und mögen mehr lernen. Das erzählen mir meine Coachees auch immer. Unterricht macht da Spaß, wo der Lehrer ok ist. Wenn wir Spaß haben, lernen wir leichter und vor allem effektiv. Nun ist Schule keine reine Spaß-Veranstaltung und warum Lernen nicht immer Spaß machen muss, habe ich auch schon mal geschrieben.

Also… was beeinflusst dich beim Lernen?

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Prioritäten setzen – was kommt zuerst

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Prioritäten setzen - zwei Fahrzeuge

Wichtiges nach vorne setzen, zuerst erledigen, dann ist es weg!

Wikipedia sagt, dass Prioritäten von prior (lat.) kommt und „der Vordere“ bedeutet. Das heißt also, vorne dran stehen. Aufgaben, die vorne stehen sind also Prioritäten. Und wer steht jetzt vorne? – Aufgaben, die wichtig sind.

In diesem Themenblock findest du also viele Hinweise darauf, wie du Aufgaben, die wichtig sind herausfindest und sie nach vorne stellst. Doch das ist noch nicht alles, denn wenn sie vorne stehen, erledigen sie sich noch lange nicht von selbst! Oftmals sind es auch noch Dinge, die man am liebsten vor sich herschieben möchte…

Kennst du das auch? Ich schon! Und dann mach ich es erst, wenn es allerhöchste Zeit wird! Dabei tut es so gut, wenn es erledigt ist.

Um den Überblick zu behalten und nicht ins Chaos zu versinken, ist es sehr sinnvoll zu überlegen, was dringend ist zu erledigen und was noch Zeit hat.

Du konntest dich nun schon durch die Grundlagen lesen, du weißt, wie Lernen funktioniert und kannst die Verantwortung für dich übernehmen. Auch um deine Motivation ging es schon. Dann beschrieb ich dir die Lerntypen und das kontinuierliche Lernen! Ich habe dir von der Wichtigkeit der Ziele berichtet und dir einen Einblick in meine LernCoaching-Praxis gegeben. Inzwischen weißt du auch viel über Konzentration, Plan und Zeitmanagement. Ich habe die Themen nach einer bestimmten Priorität veröffentlicht.

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Gut geplant ist halb gelernt

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Lernstruktur mit Plan und Zeit

Lernen mit Plan spart viel Zeit und baut aufeinander auf

Zeit ist kostbar – vor allem, wenn man neben der Schule auch noch freie Zeit haben möchte. Schule ist nicht alles, doch sie bestimmt dein Leben als SchülerIn genau so, wie dich später deine Arbeitszeit als Berufstätige/r bestimmt. Hausaufgaben, Lernen und Wiederholungen gehören für Lernerfolg einfach dazu. Manchmal muss man mehr Zeit investieren, manchmal geht’s auch schneller.

Doch bevor du einfach so drauf los lernst, macht es Sinn, dir einen Plan zu erstellen. So hast du deine Aufgaben im Blick und weißt, was und wann du sie erledigen musst und kannst mit gutem Gefühl in deine Freizeit gehen. So hast du kein schlechtes Gewissen, dass du noch etwas machen müsstest, oder evtl. was vergessen hast.

Wichtig ist, dass dein Plan und dein Lernen zu DIR passen! Alles andere wird keinen Erfolg haben und dir ein schlechtes Gefühl hinterlassen! Ich habe dir in dieser Themenwelt alles dazu zusammen gestellt!

Du konntest dich nun schon durch die Grundlagen lesen, du weißt, wie Lernen funktioniert und kannst die Verantwortung für dich übernehmen. Auch um deine Motivation ging es schon. Dann beschrieb ich dir die Lerntypen und das kontinuierliche Lernen! Ich habe dir von der Wichtigkeit der Ziele berichtet und dir einen Einblick in meine LernCoaching-Praxis gegeben. Inzwischen weißt du auch viel über Konzentration, jetzt geht’s mit Plan und Zeitmanagement weiter… ist das was für dich?

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Selbstverletzung – wenn die Seele schreit

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Selbstverletzung - Hilfeschrei der Seele

Ein Kommentar zu selbstverletzendem Verhalten

Wer mit Jugendlichen zu tun hat, sei es privat oder beruflich, wird häufig früher oder später mit dem Phänomen des „Ritzens“ konfrontiert. Oftmals wird das schnell bewertet bzw. die betreffenden Jugendlichen in eine Schublade gepackt, die sich je nach Vorbildung des Urteilenden ein bisschen unterscheiden kann. Die häufigste Erklärung, die mir begegnet ist, war die, dass damit seitens der Jugendlichen bewusst Aufmerksamkeit erzeugt werden soll (häufig in Kombination mit der vermeintlichen Lösungsstrategie nun eben diese Aufmerksamkeit gerade nicht zu geben). Bei Menschen, die beruflich bereits mit psychiatrischen Diagnosen in Berührung gekommen sind, wird das Selbstverletzende Verhalten dann oft in der Kategorie Borderline-Persönlichkeitsstörung eingeordnet (aber auch das meist ohne eine anständige Diagnostik, die die These überprüfen würde).

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